Functional Training

@ MS1 in Tulln


Sonntags, 17:25 Uhr

Kursstart: 13. September 2026

Das sagen meine Kund:innen

Ich kann eine ganz klare Empfehlung für die liebe Elise aussprechen. Ich liebe deine Trainings und deine herzliche Art wie du uns motivierst. Es macht Spaß und es gibt immer etwas zu lachen auch wenn es noch so anstrengend ist :-) Durch dein Yoga haben sich meine Rückenschmerzen deutlich verbessert und das Leben macht gleich wieder viel mehr Spaß :-D

Michaela Trejbal

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Elise ist fachlich eine absolute top Trainerin, aber das was dann noch dazu kommt, ist dass sie mich mit ihrer offenen und lustigen Art bei jedem Training so begeistert und motiviert, dass ich gar nicht merke wie die Zeit verfliegt. Von mir gibt's eine klare Empfehlung, ich kenne keine Bessere!

Gerlinde Rauter

Google Rezension

"Ich trainiere bereits mehr als 8 Jahre bei Elise! Egal ob Yoga, Zumba oder Functional Training, ich finde alle Stunden toll 💪🏻🤩!!! Sie macht Ihre Stunden sehr professionell und man merkt, mit wie viel Leidenschaft sie ihren Job macht! Mir war Elise von Anfang an sympathisch, sie motiviert und die Stunden sind auch immer lustig, ich habe bis jetzt noch keinen Besseren gefunden! Es gibt immer wieder Neues, Übungen die es in sich haben und top Musikauswahl! Ein richtig großartiges Training und es macht mir richtig Spaß 😀!!!"

Ricarda Bauer

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Zumba

@ MS1 in Tulln


Sonntags, 18:30 Uhr

Kursstart: 13. September 2026


AUSGEBUCHT!

Yogathemen

von Elise Gruber • 31. Oktober 2026
In dieser Yogastunde dreht sich alles um Drehhaltungen. Rotationen mobilisieren die Wirbelsäule, fördern die Beweglichkeit von Rücken und Schultergürtel und bringen Bewegung in Bereiche, die sich im Alltag oft wenig bewegen. Gleichzeitig arbeiten die tieferliegenden Muskeln des Rumpfes intensiv, um den Körper während der Drehung zu stabilisieren. Genau dieses Zusammenspiel aus Beweglichkeit, Kraft und Kontrolle macht Drehhaltungen so spannend – und manchmal ganz schön anstrengend. Aber warum fühlen sich Drehungen oft so unbequem an? Weil unser Körper Rotationen nicht einfach „passiv“ mitmacht. Während sich einzelne Körperbereiche drehen, müssen andere stabil bleiben. Die Muskulatur rund um Wirbelsäule und Rumpf arbeitet dabei ständig mit, um die Bewegung zu kontrollieren. Gleichzeitig entsteht in der Drehung eine ungewohnte Spannung und Kompression, die wir deutlich wahrnehmen können. Das kann intensiv sein, ohne dass es schmerzhaft sein sollte. Gerade deshalb laden Drehhaltungen dazu ein, genau hinzuspüren: Wo kann ich loslassen? Wo brauche ich Stabilität? Und wie weit ist wirklich angenehm? Auch die Atmung wird in Drehhaltungen bewusster. Durch die Rotation verändert sich die Beweglichkeit des Brustkorbs und der Atem kann sich an manchen Stellen zunächst eingeschränkt anfühlen. Statt dagegen anzukämpfen, nutzen wir den Atem als Orientierung und lernen, auch in ungewohnten Positionen ruhig und präsent zu bleiben. Drehhaltungen verlangen Aufmerksamkeit. Man kann nicht einfach nebenbei in einer Rotation bleiben – man muss spüren, ausrichten, atmen und immer wieder die eigene Mitte finden. Das bringt uns aus dem Autopiloten und hinein in den Moment. Die körperliche Herausforderung wird so zu einer kleinen Übung in Geduld, Fokus und Perspektivwechsel.  Links. Rechts. Mitte. Atmen. Eine Stunde für eine bewegliche Wirbelsäule, einen starken Körper und einen klaren Kopf – mit Raum für die Frage: Was passiert, wenn wir die Dinge einmal aus einer anderen Perspektive betrachten?
von Elise Gruber • 9. Oktober 2026
Flexibilität bedeutet nicht einfach, möglichst weit in eine Dehnung zu kommen. Wirklich beweglich zu sein bedeutet, einen großen Bewegungsradius aktiv kontrollieren und sicher nutzen zu können. Dafür braucht es nicht nur nachgiebiges Gewebe, sondern ebenso Kraft, Stabilität und Körperwahrnehmung. In dieser Yoga-Einheit verbinden wir deshalb Mobilität, Flexibilität und Kraft. Gezielte Asanas und fließende Bewegungen mobilisieren Gelenke und Wirbelsäule, während wir gleichzeitig die Muskulatur kräftigen und lernen, neue Bewegungsräume bewusst zu kontrollieren. Physiologisch wird der Bewegungsumfang dabei nicht allein durch die Länge von Muskeln oder Bindegewebe bestimmt. Auch das Nervensystem beeinflusst, wie weit wir uns in eine Position bewegen können: Mit zunehmender Erfahrung und Kontrolle kann sich die Toleranz gegenüber Dehnung verändern und Bewegung wird zunehmend vertrauter und sicherer. Dabei geht es nicht darum, Grenzen mit Druck zu überwinden. Ein ausgewogenes Zusammenspiel von Kraft und Beweglichkeit ermöglicht es uns, Bewegungen sowohl frei als auch stabil auszuführen. Aktive Beweglichkeit – also die Fähigkeit, eine Position aus eigener Kraft einzunehmen und zu halten – ist dabei genauso wichtig wie passive Dehnfähigkeit. Bewusste Bewegung, kontrollierte Kraft und eine ruhige Atmung fördern die Körperwahrnehmung und helfen dabei, Spannungen loszulassen und Stress abzubauen. Wir üben, zwischen Anspannung und Entspannung, Stabilität und Freiheit zu wechseln. Flex & Relax steht deshalb für mehr als nur Dehnen: Wir schaffen Bewegungsfreiheit, bauen Vertrauen in unseren Körper auf und lernen, neue Räume nicht nur zu erreichen, sondern sie auch zu nutzen.
von Elise Gruber • 2. Oktober 2026
In dieser Yogastunde dreht sich alles um Balance – um das Zusammenspiel von Stabilität und Beweglichkeit, Kraft und Leichtigkeit, Erdung und Aufrichtung. Balancehaltungen fordern unseren Körper auf vielfältige Weise. Über die Fußmuskulatur und das Sprunggelenk entsteht die Basis für Stabilität. Die Beinachsen werden bewusst ausgerichtet und die Muskulatur rund um Knie und Hüfte arbeitet fein abgestimmt, um das Gleichgewicht zu halten. Gleichzeitig sorgt eine aktive Rumpfmuskulatur dafür, dass Becken, Wirbelsäule und Schultergürtel stabil bleiben, während sich Arme und Beine frei bewegen können. Für das Halten des Gleichgewichts sind zahlreiche kleine, koordinative Anpassungen notwendig. Das Propriozeptionssystem – also unsere Wahrnehmung von Gelenkstellung, Muskelspannung und Körperposition – liefert dem Gehirn kontinuierlich Informationen darüber, wo sich unser Körper im Raum befindet. Gemeinsam mit dem Gleichgewichtsorgan im Innenohr und der visuellen Wahrnehmung ermöglicht es uns, unsere Haltung immer wieder fein zu korrigieren. Auch auf mentaler Ebene sind Balancehaltungen eine spannende Übung. Sie verlangen Fokus, Präsenz und Geduld. Je stärker wir versuchen, eine Haltung zu erzwingen, desto leichter verlieren wir unser Gleichgewicht. Stattdessen lernen wir, Schwankungen wahrzunehmen, darauf zu reagieren und immer wieder zu unserer Mitte zurückzukehren. So wird die körperliche Balance zu einer Einladung, auch innerlich beweglich zu bleiben: Wurzeln zu schlagen, ohne starr zu werden, und Flügel zu entfalten, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren. Wir verbinden in dieser Stunde Kraft, Körperwahrnehmung, Konzentration und Atem und erforschen, wie sich Stabilität und Leichtigkeit gegenseitig ergänzen.

Modern Yoga

@ MS1 in Tulln


Sonntags, 19:30 Uhr

Kursstart: 13. September 2026